{"id":1071,"date":"2013-02-23T12:40:11","date_gmt":"2013-02-23T12:40:11","guid":{"rendered":"http:\/\/globalenachbarn.org\/?p=1071"},"modified":"2016-11-14T11:48:51","modified_gmt":"2016-11-14T11:48:51","slug":"jahresbericht-vorstand-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/globalenachbarn.org\/?p=1071","title":{"rendered":"Jahresbericht Vorstand 2012"},"content":{"rendered":"<h2>Jahresbericht 2012 des Vorstandes von Globale Nachbarschaft e.V.<\/h2>\n<p>Die Gesch\u00e4fte des Vereins f\u00fchrte der Vorstand, bestehend aus Guido Hinz (Vorsitzender), Maria B\u00fcscher (stellvertretende Vorsitzende) und Frauke Kl\u00f6ser (Kassenf\u00fchrerin). Zu diesem Bericht geh\u00f6ren noch die Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben f\u00fcr das Jahr 2012 und die Bilanz der Buchungskonten.<\/p>\n<p>Zentral f\u00fcr das Jahr 2012 war, dass wir die Tragf\u00e4higkeit der gef\u00f6rderten Projekte pr\u00fcfen wollten. Dies geschah durch den insgesamt vierw\u00f6chigen Besuch von Guido Hinz in allen Projekten und w\u00e4hrend der drei Mitgliederversammlungen mit ausf\u00fchrlichen Diskussionen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>F\u00f6rderung von Projekten in Sobradinho &#8211; BA, Brasilien<\/h2>\n<h3>Kindertagesst\u00e4tte Gente Valente (CGV)<\/h3>\n<p>Die Nachfrage von Familien in prek\u00e4rer Situation nach Pl\u00e4tzen in der Einrichtung ist nach wie vor hoch und kann nicht v\u00f6llig befriedigt werden. Trotz der weiteren Verbesserung der wirtschaftlichen Lage insgesamt in Brasilien und speziell in Sobradinho bleiben viele Familien hinter der Entwicklung zur\u00fcck oder finden keine Arbeit.<\/p>\n<p>F\u00fcr die allgemeinen Kosten der Kindertagesst\u00e4tte hat GN in diesem Jahr 2.000\u20ac Zuschuss gegeben.<\/p>\n<p>Dabei handelt es sich wesentlich um Kosten f\u00fcr Energie (Strom und Gas), Telefon und Verbrauchsmaterial des Haushaltes und der Kinder. F\u00fcr die Grundschulkinder im Alter von 6 bis 10 Jahren (Hort-Gruppen) fehlen entsprechende Gruppenr\u00e4ume. Au\u00dferdem hat die Einrichtung keinen Raum f\u00fcr die Verwaltungsarbeiten und zu wenig Lagerraum. Der Neubau f\u00fcr diese R\u00e4ume auf dem bisher ungenutzten Teil des Grundst\u00fccks ist der dritte und letzte Abschnitt f\u00fcr den schon l\u00e4nger geplanten Ausbau der Einrichtung. Anfang 2012 wurde er begonnen, wof\u00fcr GN bereits 2011 einen Vorschuss von 3.000\u20ac \u00fcberwiesen hat. Nun folgte ein zweiter Zuschuss in H\u00f6he von 3.000\u20ac. Parallel zu GN hat die Organisation \u201eStichting Ontwikkelingssamenwerking Veere\u201c (SOV) aus den Niederlanden diesen Bau gef\u00f6rdert. Mit diesen Mitteln und der Unterst\u00fctzung der Kommunalverwaltung, die Bauleute abstellte, konnte die Stiftung Antonita Bandres (FAB) als Tr\u00e4ger vor Ort das untere von zwei Geschossen bis November 2012 im Rohbau fertig stellen. Es fehlen noch der Putz f\u00fcr die W\u00e4nde und die Fliesen. Die Kindertagesst\u00e4tte wird die R\u00e4ume selbst im Rohbau Zustand schon f\u00fcr die Gruppen nutzen, da die derzeitigen Verh\u00e4ltnisse zu beengt sind.<\/p>\n<p>Die Gesamtkosten f\u00fcr den zweigeschossigen Neubau mit drei Gruppenr\u00e4umen und weiterem Lager- und B\u00fcroraum belaufen sich auf ca. 30.000\u20ac. Wegen der Kommunalwahlen in Brasilien, die im Oktober stattfanden, hat die Stadtverwaltung ihre Unterst\u00fctzung vorerst eingestellt. Mit dem neu gew\u00e4hlten B\u00fcrgermeister tritt die FAB ab Januar 2013 in Verhandlung \u00fcber die Fortsetzung der Bauarbeiten. Ohne die st\u00e4dtischen Bauleute w\u00fcrde die Realisierung deutlich teurer. Im Jahr 2013 muss zumindest die Dachkonstruktion des zweiten Geschosses fertig werden, damit der Bau nicht zu lange der Sonne und dem teils heftigen Regen am Jahresanfang ausgesetzt ist.<\/p>\n<h3>Jugendzentrum Casa Antonita<\/h3>\n<p>Das Tagesheim f\u00fcr M\u00e4dchen, \u201eCasa das Adolescentes Antonita\u201c (CAA), betreute 2012 wieder im Schnitt 25 M\u00e4dchen im Alter von 11 bis 17 Jahren. Die personelle Situation war in diesem Jahr angespannt, da die Leiterin G\u00e9rcia im Juni wegen des Antritts einer Arbeitsstelle ihre ehrenamtliche T\u00e4tigkeit in der CAA aufgab. Ihre Aufgabe konnte bis zum Jahresende nur kommissarisch ausge\u00fcbt werden. GN unterst\u00fctzte die von der FAB getragene Einrichtung wie in den vorigen Jahren bei der Ern\u00e4hrung der M\u00e4dchen, den allgemeinen Kosten (Wasser, Verbrauchsmaterial, Material f\u00fcr Werkst\u00e4tten, K\u00fcche) und beim Unterhalt des Computerraumes einschlie\u00dflich Internet-Anschluss mit insgesamt 3.000\u20ac. Durch Computerkurse, Hausaufgabenhilfe, Gartenarbeit und handwerkliche T\u00e4tig- keiten bietet die Einrichtung den M\u00e4dchen eine besondere Hilfe f\u00fcr die pers\u00f6nliche Entwicklung.<\/p>\n<p>Die prek\u00e4ren Bedingungen in den sanit\u00e4ren Anlagen und der K\u00fcche der CAA konnten wir durch einen Betrag von 3.000\u20ac und einen Arbeitseinsatz jugendlicher Helfer unter Leitung von Guido Hinz im Juli 2012 schon ein gutes St\u00fcck verbessern. Bis Ende August entstanden zwei neue Toilettenr\u00e4ume mit WC und Dusche in einem bis dahin ungenutzten Korridor seitlich zum Haus. Der Anbau machte die Erneuerung eines gr\u00f6\u00dferen Teils des maroden Daches n\u00f6tig, wodurch die Arbeiten deutlich aufw\u00e4ndiger waren als geplant. Das sanit\u00e4re Problem ist damit gel\u00f6st. Die Mittel und die personellen Ressourcen der Bauleute reichten dann aber nicht mehr, um auch die K\u00fcche zu erweitern, zu sanieren und den restlichen Teil des alten Daches zu erneuern. Das bleibt als Aufgabe f\u00fcr das Jahr 2013. Diesem Zweck dient eine R\u00fccklage in H\u00f6he von 1985,60\u20ac.<\/p>\n<h3>Stiftung Antonita Bandres (FAB)<\/h3>\n<p>Als gemeinn\u00fctzige Stiftung ist die FAB zu einer ausf\u00fchrlichen Buchf\u00fchrung verpflichtet, f\u00fcr die sie professionelle Dienstleistungen ben\u00f6tigt. Au\u00dferdem fallen Geb\u00fchren f\u00fcr Kontof\u00fchrung und f\u00fcr zahlreiche amtliche Papiere und Beglaubigungen an. F\u00fcr diese Kosten gab GN wieder einen Zuschuss in H\u00f6he von 500\u20ac.<\/p>\n<h3>B\u00fcrgerradio und Computer-B\u00fcrgerzentrum des Vereins f\u00fcr gemeinschaftliche Kommunikation in Sobradinho (ACCS)<\/h3>\n<p>Es bestand Hoffnung, das viele Jahre blockierte Projekt f\u00fcr ein B\u00fcrgerradio nun doch noch verwirklichen zu k\u00f6nnen. Der Verein hat einige Anstrengungen unternommen, um das von der Elektrizit\u00e4tsgesellschaft CHESF zur Verf\u00fcgung gestellte Haus als Studio umzubauen. W\u00e4hrend des Besuches im Juli waren erste Ans\u00e4tze f\u00fcr diese Arbeiten zu erkennen. GN stellte in Aussicht, die technische Ausstattung f\u00fcr das Studio zu finanzieren, wenn der Verein das Geb\u00e4ude daf\u00fcr fertig stellte. Dies hat sich nicht erf\u00fcllt. Offenbar sind die Kr\u00e4fte und der R\u00fcckhalt des Projektes in der Bev\u00f6lkerung \u00fcber den zehn Jahre dauernden Prozess zu sehr erlahmt. Eine F\u00f6rderung dieser Initiative ist daher nicht mehr sinnvoll.<\/p>\n<p>Das Computer-B\u00fcrgerzentrum (CDC) befindet sich in einer \u00e4hnlichen Situation. Nachdem \u00fcber fast eineinhalb Jahre kein Internet-Anschluss bestand, kam ein neues Programm der Regierung in Brasilia zu Hilfe. Dies sagt allen CDCs in Brasilien einen kostenlosen Internet-Anschluss zu, den das CDC in Sobradinho tats\u00e4chlich Ende Juli erhielt. Nun blieb als gravierendes Problem die personelle Betreuung der \u00d6ffnungszeiten, wozu seit Januar die Stadtverwaltung ihre Unterst\u00fctzung eingestellt hatte. \u00dcber einen Sch\u00fcler-Praktikanten und zus\u00e4tzlichen ehrenamtlichen Einsatz zeichnete sich eine L\u00f6sung ab, f\u00fcr die GN auch eine finanzielle Unterst\u00fctzung zur Bezahlung des Praktikanten in Aussicht stellte. Schlie\u00dflich war ACCS aber noch nicht einmal mehr in der Lage, ein Bankkonto zu er\u00f6ffnen und die Geb\u00fchr zu zahlen, um dar\u00fcber dann Zusch\u00fcsse empfangen zu k\u00f6nnen. Folglich wird GN auch in diesem Bereich keine weitere F\u00f6rderung geben k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Projekt der gemeinschaftlichen Aktion Sobradinho (PACS)<\/h3>\n<p>Das Projekt betreut immer noch etwa 150 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren neben deren Schulbesuch. Das offene Angebot mit sportlichen und kreativen Aktivit\u00e4ten sowie Betreuung bei Hausaufgaben erfuhr seit 2011 noch eine Erweiterung durch eine Musikgruppe mit Fl\u00f6ten und Trommeln. Die Unterst\u00fctzung durch die Stadtverwaltung (Pr\u00e4fektur) war 2012 weiterhin gut, wurde aber zu den Wahlen hin zunehmend unsicher. Beim Besuch machten der Gesamtzustand der Einrichtung und die erkennbare Arbeit mit den Kindern einen guten Eindruck. Nicht \u00fcberzeugen konnte hingegen die unzureichende Dokumentation der Einnahmen und Ausgaben f\u00fcr allgemeine Kosten und Material. Bis zu einer Aufarbeitung dieser Dinge hat GN die Unterst\u00fctzung ausgesetzt. Es ist noch offen, ob GN die Einrichtung \u00fcberhaupt weiter f\u00f6rdern wird.<\/p>\n<h3>Landwirtschaftliche Familienschule (EFA) in Garrafao &#8211; ES, Brasilien<\/h3>\n<p>Beim Besuch im August 2012 zeigte die Schule sich in einer guten Verfassung mit ca. 250 Sch\u00fclern aus dem l\u00e4ndlichen Raum und einem Kollegium, das zwar knapp besetzt ist, aber sehr motiviert arbeitet. Die lange geplante Sanierung des Gew\u00e4chshauses konnte 2012 endlich umgesetzt werden. Der Betrag daf\u00fcr in H\u00f6he von 2.000\u20ac musste nach Schwierigkeiten bei der Transaktion Anfang 2012 erneut \u00fcberwiesen werden. F\u00fcr die Erneuerung der Teigmischmaschine, die t\u00e4glich 150 Personen mit Brot versorgt, und f\u00fcr die Anbringung von Vorh\u00e4ngen in Schlaf- und Unterrichtsr\u00e4umen gab GN Mittel in H\u00f6he von 2.200\u20ac. Au\u00dferdem vereinbarten Guido Hinz, die Schulleitung und der Vorstand des Tr\u00e4gervereins APEAEFA, dass GN die Innenausstattung des Hauses mitfinanziert, das f\u00fcr die Hausmeisterfamilie auf dem Grundst\u00fcck der Schule neu errichtet wird. Dieser Bau wurde 2012 nicht mehr fertig, so dass f\u00fcr die Ausstattung des Hausmeisterhauses und der Schule selbst eine R\u00fccklage bestehen bleibt. Sie umfasst 5.000\u20ac.<\/p>\n<p>Im Bereich der landwirtschaftlichen Investitionen f\u00fchrte Guido Hinz sehr aufschlussreiche Gespr\u00e4che mit Sch\u00fclern der Oberstufe, die mit ihrem Schulabschluss durch ein zus\u00e4tzliches Jahr auch eine berufliche Qualifikation im Bereich \u00f6kologischen Landbaus erhalten. Die Schule stellt ihr bisheriges System, bei dem ein zus\u00e4tzliches Jahr mit fachlichem Schwerpunkt angeh\u00e4ngt wurde, um. Zuk\u00fcnftig werden das Praxisprojekt und die fachliche Ausbildung sich \u00fcber mehrere Jahre der vierj\u00e4hrigen Oberstufe erstrecken. Damit erhalten die Sch\u00fcler umfangreichere M\u00f6glichkeiten zur Verwirklichung eines Praxisprojektes. Dabei m\u00f6chte GN sie durch Zusch\u00fcsse unterst\u00fctzen, f\u00fcr die eine R\u00fccklage von 720,67\u20ac im Bereich \u00f6kologischer Landbau vorgesehen ist.<\/p>\n<h2>Vereins- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit in Deutschland<\/h2>\n<p>Die interne Arbeit des Vereins fand in drei Mitgliederversammlungen (Februar, Mai und September), in einer Reihe von kleineren Vereinstreffen und mehreren Vorstandssitzungen statt. Die Aufwendungen f\u00fcr Vereinspost, Internetseiten, Zeitschriften, Mitgliederversammlungen u.\u00c4. lagen mit insgesamt rund 420\u20ac wieder deutlich unter den eingenommenen Mitgliedsbeitr\u00e4gen. Drei Veranstaltungen von GN dienten der Begegnung untereinander und mit anderen Menschen, die den Anliegen des Vereins nahe stehen oder sich daf\u00fcr interessieren: der Thementag \u201eGemeinwohl-\u00d6konomie\u201c in Overath im M\u00e4rz, die beiden Treffen mit Vertretern der SOV, unserer Partnerorganisation aus den Niederlanden, und das Begegnungswochenende im November in Rheinbach. Alle Veranstaltungen wurden durch Teilnehmerbeitr\u00e4ge finanziert.<\/p>\n<p>Das gro\u00dfe Engagement von Mitgliedern insbesondere in der Kirchengemeinde Hoffnungsthal\/Forsbach, in der Viktoriaschule Aachen und im Einhard-Gymnasium Aachen erm\u00f6glichte es, viele Jugendliche in den Einsatz f\u00fcr die Menschen in Brasilien einzubeziehen und die Unterst\u00fctzung zahlreicher Spender zu gewinnen.<\/p>\n<p>im Original gez. Guido Hinz, Vorsitzender\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0 Bonn, den 23. Februar 2013<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jahresbericht 2012 des Vorstandes von Globale Nachbarschaft e.V. Die Gesch\u00e4fte des Vereins f\u00fchrte der Vorstand, bestehend aus Guido Hinz (Vorsitzender), Maria B\u00fcscher (stellvertretende Vorsitzende) und Frauke Kl\u00f6ser (Kassenf\u00fchrerin). 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