{"id":1079,"date":"2010-03-07T13:03:57","date_gmt":"2010-03-07T13:03:57","guid":{"rendered":"http:\/\/globalenachbarn.org\/?p=1079"},"modified":"2016-11-14T11:51:10","modified_gmt":"2016-11-14T11:51:10","slug":"jahresbericht-vorstand-2009","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/globalenachbarn.org\/?p=1079","title":{"rendered":"Jahresbericht Vorstand 2009"},"content":{"rendered":"<h2>Jahresbericht 2009 des Vorstandes von Globale Nachbarschaft e.V.<\/h2>\n<p>Der Bericht beschreibt die wesentlichen gesch\u00e4ftlichen T\u00e4tigkeiten des Jahres 2009, die der erweiterte Vorstand, bestehend aus Guido Hinz (Vorsitzender), Maria B\u00fcscher (stellvertretende Vorsitzende) und Frauke Kl\u00f6ser (Kassenf\u00fchrerin), im Auftrag der Mitgliederversammlung durch\u00adgef\u00fchrt hat. Er wird erg\u00e4nzt durch den Kassenbericht f\u00fcr das Jahr 2009.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>F\u00f6rderung von Projekten in Sobradinho &#8211; BA, Brasilien<\/h2>\n<h3>Kindertagesst\u00e4tte Gente Valente (CGV)<\/h3>\n<p>Wie in den Jahren zuvor hat GN der Stiftung Antonita Bandres (FAB) als dem Tr\u00e4ger der Einrichtung 2.000\u20ac f\u00fcr den laufenden Unterhalt zur Verf\u00fcgung gestellt. Diese Unterst\u00fctzung kam der Betreuung und Versorgung von rund 150 Kindern im Alter von 3 Monaten bis zu 10 Jahren zugute. Im Januar 2010 hat die FAB dazu eine Aufstellung aller Ausgaben vorgelegt. Aus ihr geht hervor, dass das Geld von GN die Kosten f\u00fcr Strom, Gas und Wasser ann\u00e4hernd abdeckt.<\/p>\n<p>Von staatlicher Seite erhielt die Einrichtung Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ern\u00e4hrung der Kinder. Allerdings stellte sich das in diesem Jahr schwierig dar. Aufgrund b\u00fcrokratischer H\u00fcrden und der Vers\u00e4umnisse der vorigen \u00f6rtlichen Regierung erhielt Gente Valente in diesem Jahr kein Geld aus dem Programm der Bundesregierung, um damit selbst Eink\u00e4ufe zu t\u00e4tigen. Stattdessen hatten sie nur die M\u00f6glichkeit gegen einen Gutschein in einem einzigen \u00f6rtlichen Gesch\u00e4ft einzukaufen. Dies hat die Arbeit erheblich erschwert und weitere Eink\u00e4ufe auf eigene Rechnung n\u00f6tig gemacht.<\/p>\n<p>Die Bauma\u00dfnahme f\u00fcr den \u00fcberdachten Innenhof (Patio) von 12 mal 12 Metern konnte im Jahr 2009 abgeschlossen werden. Den gr\u00f6\u00dften Teil des dazu erforderlichen Geldes hatte GN schon im Jahr davor an die FAB \u00fcberwiesen. Es stellte sich danach heraus, dass an der Seite zum unmittelbar angrenzenden Nachbargrundst\u00fcck noch eine Regenrinne erforderlich ist. Zu deren Anfertigung und Montage gab GN einen weiteren Zuschuss in H\u00f6he von 600\u20ac.<\/p>\n<p>Bei seinem Besuch im Oktober konnte sich Guido Hinz von der nach wie vor guten Arbeit der Einrichtung und der sehr gelungenen Umsetzung der Bauma\u00dfnahme pers\u00f6nlich \u00fcberzeugen. Der 2008 begonnene Patio ist nicht nur baulich und technisch solide errichtet, die Leitung der FAB, namentlich Marta Moreira, hat au\u00dferdem f\u00fcr eine kreative und kindgerechte Ausstattung mit einfachen Mitteln gesorgt. Die Kinder nutzen diesen neuen Raum begeistert zum Spielen, f\u00fcr Sport, als schattigen und luftigen Ruheplatz, f\u00fcr Auff\u00fchrungen und Versammlungen.<\/p>\n<p>Mit dem Patio ist nun etwa ein Drittel des bisher brachliegenden Teils des Grundst\u00fccks seiner dauerhaften Nutzung entsprechend gestaltet. Weitere wichtige Gestaltungsma\u00df-nahmen stehen noch aus: eine als Kinderspielplatz gestaltete Freifl\u00e4che, ein Umbau der K\u00fcche zwecks besserer Bel\u00fcftung und effektiverer Vorratshaltung und der Neubau von drei Gruppenr\u00e4umen und einem B\u00fcro. Die beiden erstgenannten Ma\u00dfnahmen, Spielplatz und K\u00fcche, m\u00f6chte GN im Jahr 2010 f\u00f6rdern, wof\u00fcr eine gr\u00f6\u00dfere R\u00fccklage erforderlich ist. F\u00fcr das Vorhaben liegt allerdings noch keine genauere Kostensch\u00e4tzung vor. Ein eventuell verbleibender Teil der Mittel soll danach der Errichtung der Gruppenr\u00e4ume und des B\u00fcros dienen.<\/p>\n<h3>Jugendheim Casa Antonita<\/h3>\n<p>Das Tages- bzw. Jugendheim f\u00fcr M\u00e4dchen, \u201eCasa das Adolescentes Anto\u00adnita\u201c (CAA), betreute 2009 etwa 30 M\u00e4dchen im Alter von 10 bis 17 Jahren. GN unterst\u00fctzte die von der FAB getragene Einrichtung weiterhin bei den allgemeinen Kosten mit 600\u20ac und beim Unterhalt des Computerraumes einschlie\u00dflich Internet-Anschluss ebenfalls mit 600\u20ac. Zu den allgemeinen Kosten geh\u00f6rten insbesondere der Anstrich einiger Teile des Hauses, Kleidung der M\u00e4dchen, Wasser und Materialien f\u00fcr Handarbeiten. Der Computerraum diente der Schulung der M\u00e4dchen f\u00fcr grundlegende Anwendungsprogramme, der Kommunikation beider Einrichtungen der FAB mit \u00f6ffentlichen Stellen und der Kommunikation mit Partnern, insbesondere GN.<\/p>\n<p>Die Verbindung zum Internet machte allerdings einige Schwierigkeiten. Schon 2008 brachte die Funkverbindung zum einzigen Anbieter in Sobradinho nur eine m\u00e4\u00dfige \u00dcbertragungs-geschwindigkeit und immer wieder Ausfallzeiten. Die Sendeeinrichtung, basierend auf einfacher WLAN-Technik, befindet sich am anderen Ende des Stadtteils. Ab Juni 2009 fiel die Verbindung f\u00fcr die CAA ganz aus, was wohl auf geringf\u00fcgige \u00c4nderungen an den Antennen des Anbieters zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Das Funksignal war von da an so schwach, dass eine Verbindung nur noch in Ausnahmef\u00e4llen zustande kam, bei mehreren Minuten Dauer f\u00fcr den Aufbau einzelner Seiten aus dem Web. Gespr\u00e4che mit dem Betreiber und dessen Versuche, die Anlage neu zu justieren, brachten keine Verbesserung.<\/p>\n<p>So nahm die FAB den Aufenthalt von Guido Hinz in Sobradinho im Oktober zum Anlass, zu einem anderen Internet-Anbieter in Juazeiro zu wechseln, der ein Signal \u00fcber UMTS-Technik anbietet. Das Signal ist in Sobradinho zu empfangen. Die monatliche Geb\u00fchr f\u00fcr den neuen Anschluss f\u00e4llt sogar geringer aus als die bisherige. Der Umstieg erforderte allerdings Investitionen in ein neues Modem und eine zus\u00e4tzliche Antenne. Letztere konnte GN nur in Deutschland beschaffen und per Post an die FAB schicken. Inzwischen ist die Installation von Modem und Antenne erfolgreich abgeschlossen. Die Kosten des Modems und der ersten Monatsraten des neuen Anschlusses wurden erst Anfang Januar 2010 abgerechnet, da sie aus b\u00fcrokratischen Gr\u00fcnden in Brasilien nicht direkt durch die FAB, sondern nur privat bezahlt werden konnten. Dazu ist eine R\u00fccklage von 160 Euro vorgesehen.<\/p>\n<p>Im Rahmen der Fahrt von Sch\u00fclerinnen des Einhard-Gymnasiums haben die Teilnehmer zusammen mit M\u00e4dchen und Betreuern der CAA auf dem bisher brachliegenden Grundst\u00fcck einen Gem\u00fcsegarten angelegt und Obstb\u00e4ume gepflanzt.<\/p>\n<p>Etwa die H\u00e4lfte der F\u00f6rderung f\u00fcr die CAA entfiel in diesem Jahr auf die Verpflegung der M\u00e4dchen. Abgesehen von unregelm\u00e4\u00dfig eintreffenden Naturalien \u00fcber ein Bundesprogramm \u2013 vor allem Fisch, Maniok und Marmelade \u2013 erh\u00e4lt die Einrichtung keine staatliche Unterst\u00fctzung. Die einzige andere Quelle zur Finanzierung der Verpflegung sind die gelegentlichen Spenden einer Gruppe aus Frauenstein. Die Einrichtung wird daher weiterhin auf unsere Unterst\u00fctzung zur Verpflegung der M\u00e4dchen angewiesen sein, auch wenn im kommenden Jahr der angelegte Garten einen kleinen eigenen Beitrag erwirtschaftet.<\/p>\n<h3>B\u00fcrgerradio S\u00e3o Francisco, ACCS<\/h3>\n<p>Das Ende 2007 eingeleitete Gerichtsverfahren, in dem der Verein f\u00fcr gemeinschaftliche Kommunikation (ACCS, \u201eAssocia\u00e7\u00e3o para Comunica\u00e7\u00e3o Comunit\u00e1ria Sobradinho) versucht, die Sendegenehmigung beim Ministerium f\u00fcr Kommunikation einzuklagen, ist nach wie vor nicht abgeschlossen. Die Perspektive ist ungewiss, weitere Kosten entstanden aber nicht.<\/p>\n<h3>Digitales B\u00fcrgerzentrum, ACCS<\/h3>\n<p>Seit Oktober 2008 ist ACCS dabei ein \u201eDigitales B\u00fcrgerzentrum\u201c (\u201eCentro Digital de Cidadania\u201c, CDC) einzurichten. Es handelt sich dabei um einen \u00f6ffentlich und kostenlos zug\u00e4nglichen Computerraum mit zehn Arbeitspl\u00e4tzen und Internetanschluss. Zielgruppe sind vor allem Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, generell aber alle Einwohner mit geringem Einkommen und daher ohne eigenen Zugang zu Computern oder dem Internet. Die IT-Ausstattung und Wartung solcher Zentren wird durch das Programm \u201eInclus\u00e3o S\u00f3cio-Digital\u201c (\u201eEinbeziehung in die digitale Gesellschaft\u201c) der Regierungen in Salvador und Brasilia finanziert.<\/p>\n<p>Als eigenen Beitrag hat ACCS die R\u00e4umlichkeiten gem\u00e4\u00df den Vorschriften der Regierung hergerichtet und stellt einen festen Betreuer f\u00fcr zwei Jahre sowie Elektrizit\u00e4t und Internetanschluss. Mit unserer Unterst\u00fctzung von 2008 und einem Beitrag der Staudammgesellschaft CHESF hatte ACCS den Raum bis Anfang 2009 fast fertiggestellt. Da der Aufwand f\u00fcr Elektroinstallationen und die Sicherung gegen Einbruch gr\u00f6\u00dfer war als gesch\u00e4tzt, ben\u00f6tigte ACCS f\u00fcr den Betrieb der ersten sechs Monate noch weitere Gelder. Dazu stellte GN im April 1.300\u20ac zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Ab September 2009 gelang ACCS ein Abkommen mit der Pr\u00e4fektur (Kommunalverwaltung), sodass diese bis auf Weiteres die Kosten f\u00fcr den Betreuer, Strom und Wasser \u00fcbernimmt. Davon ausgenommen blieb der Anschluss an das Internet, den urspr\u00fcnglich die CHESF stellen wollte. Leider war bei den Gespr\u00e4chen von Guido Hinz mit dem Direktorium von ACCS im Oktober \u00fcberhaupt nicht absehbar, ob und wann die CHESF ihre Zusage umsetzt.<\/p>\n<p>Insofern bat ACCS um Finanzierung des Internetanschlusses f\u00fcr ein Jahr. GN gew\u00e4hrte daf\u00fcr im Dezember 750 Euro. Die \u00dcberweisung des Geldes gestaltete sich wegen neuer Vorschriften der brasilianischen Zentralbank aber schwierig. Die erste \u00dcberweisung schlug fehl, da von einer juristischen Person aus dem Ausland grunds\u00e4tzlich kein Geld mehr an nat\u00fcrliche Personen in Brasilien \u00fcberwiesen werden darf. Da ACCS aus Kostengr\u00fcnden \u00fcber kein eigenes Konto mehr verf\u00fcgt, war dies aber notwendig. Es kostete mehrfach Geb\u00fchren, das Geld aus Brasilien zur\u00fcckzufordern und dann den Betrag \u00fcber das Privatkonto von Guido Hinz zu \u00fcberweisen. Ein Teil dieser Kosten wird erst im Jahr 2010 verbucht.<\/p>\n<p>Die verbleibende R\u00fccklage f\u00fcr das Radioprojekt ist zur Deckung etwaiger Anwaltskosten im Rechtsstreit um die Sendegenehmigung sowie f\u00fcr den Internetanschluss des Computer-Zentrums vorgesehen. Sofern der Radio-Sender seinen Betrieb aufnehmen kann, flie\u00dfen die verbliebenen Mittel in dessen Ausstattung.<\/p>\n<h3>Projekt der gemeinschaftlichen Aktion Sobradinho (PACS)<\/h3>\n<p>Nach der erstmaligen Unterst\u00fctzung dieser Tageseinrichtung f\u00fcr Kinder und Jugendliche im Jahr 2008 hat GN 2009 erneut einen Zuschuss von 1.000\u20ac gegeben. Diesen hat der Vorstand von PACS auf die Zwecke Ern\u00e4hrung, Strom, Wasser, Sportger\u00e4te und Material f\u00fcr kunsthandwerkliche Arbeiten aufgeteilt. Auf die Ern\u00e4hrung entfiel dabei gut die H\u00e4lfte der Mittel. Bis Oktober war das Geld jedoch aufgebraucht. Aufgrund des \u00fcberaus positiven Eindrucks von der Arbeit der Einrichtung bei seinem Besuch im Oktober \u00fcbergab Guido Hinz in Absprache mit den anderen Vorstandsmitgliedern von GN weitere 200\u20ac pers\u00f6nlich an das Direktorium von PACS. Aus organisatorischen Gr\u00fcnden wird dieses Geld bei GN erst im Jahr 2010 verbucht.<\/p>\n<p>Gegen\u00fcber 2008 ist es PACS gelungen, seine Angebote f\u00fcr die Kinder deutlich zu erweitern, nicht zuletzt dank der Hilfe von GN. Statt vorher an drei Tagen in der Woche konnte die Einrichtung ab M\u00e4rz 2009 an f\u00fcnf Tagen \u00f6ffnen. Bis zu 200 Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 17 Jahren aus den \u00e4rmsten Vierteln der Stadt kommen in zwei Gruppen, vormittags und nachmittags, auf das Gel\u00e4nde von PACS. Sie erhalten dort Hilfe f\u00fcr die Hausaufgaben, Sport unter Anleitung und Kurse in Handarbeiten und Kunsthandwerk. Au\u00dferdem bereiten die ehrenamtlichen Helfer f\u00fcr jede Gruppe eine kleine Mahlzeit, die sie mit den Mitteln von GN, mit Naturalien von Projekten mit Bundesf\u00f6rderung und mit kleineren Beitr\u00e4gen bestreiten. Die Anfang 2009 neu angetretene kommunale Regierung von Sobradinho hat die personelle Unterst\u00fctzung f\u00fcr PACS aufgestockt. Aus den zwei Viertelstellen im Jahr zuvor wurden nun immerhin f\u00fcnf Teilzeitkr\u00e4fte, die zusammen mit ehrenamtlichen Helfern die Betreuung der Kinder leisten. Materielle Unterst\u00fctzung von der Pr\u00e4fektur erh\u00e4lt PACS aber nach wie vor nicht.<\/p>\n<h3>Landwirtschaftliche Familienschule (EFA) in Garraf\u00e3o &#8211; ES, Brasilien<\/h3>\n<p>Die personelle Situation der Schule ist weiterhin angespannt, sodass neue Projekte und Ma\u00dfnahmen neben dem laufenden Schulbetrieb nur langsam vorankommen. Dement-sprechend ist auch die Korrespondenz nur in gr\u00f6\u00dferen Abst\u00e4nden zu leisten. Wie bereits im Jahr 2008 anvisiert, besteht der gr\u00f6\u00dfte Bedarf bei der Ausstattung der Schule und insbesondere bei der Sanierung von Teilen des Geb\u00e4udes. Die Planung zur anstehenden Erneuerung der gesamten elektrischen Installation der Schule ist noch nicht weit genug fortgeschritten, um die Ma\u00dfnahme noch im Jahr 2009 durchzuf\u00fchren. Abgesehen davon reichen die bisher gesammelten Spenden noch nicht, um die absehbaren Kosten von \u00fcber 5.000\u20ac damit zu decken. Wir rechnen damit, dass die Planung bis Ende 2010 Aufschluss \u00fcber die genaueren Kosten geben wird und wir dann mit dem Partner einen Zeitpunkt f\u00fcr die Umsetzung ins Auge fassen k\u00f6nnen. Die bisher gebildeten R\u00fccklagen dienen dem Vorhaben der Elektroinstallation und m\u00fcssen im Laufe der n\u00e4chsten beiden Jahre wahrscheinlich noch weiter aufgestockt werden, um die erforderliche Summe aufzubringen.<\/p>\n<h2>\u00d6ffentlichkeits- und Vereinsarbeit in Deutschland<\/h2>\n<p>Im M\u00e4rz fand in Bonn die Hauptversammlung mit der Wiederwahl des Vorstands und den Planungen f\u00fcr die Projekte statt. Das Begegnungswochenende f\u00fcr die Mitglieder fand im November in Aachen statt. Statt eines zweiten Wochenendes veranstaltete GN im Juni einen Informationstag in Niederbachem. Im August trafen sich sieben Mitglieder f\u00fcr einige Tage in Veere (NL) und vertieften dabei den Kontakt und die Zusammenarbeit mit der dortigen \u201eStichting Ontwikkelingssamenwerking\u201c, die GN seit vielen Jahren bei verschiedenen Projekten unterst\u00fctzt. In den \u00fcbrigen Monaten fanden kleinere Vereinstreffen an Sonntagen oder an Freitag Abenden statt. Im Rahmen einer Fahrt mit Sch\u00fclerinnen des Einhard-Gymnasiums Aachen im Oktober besuchten Guido Hinz und Jaap Evertse f\u00fcr GN die Projekte und Partner in Sobradinho. W\u00e4hrend des Aufenthaltes von 16 Tagen erhielten sie ein umfassendes Bild der Arbeit in den Einrichtungen und konnten mit den Partnern viele Gespr\u00e4che f\u00fchren. Mitglieder des Vereins setzten die Solidarit\u00e4tsaktionen in der katholischen Gemeinde Forsbach-Hoffnungstal, am Einhard-Gymnasium in Aachen und an der Viktoria-schule in Aachen fort.<\/p>\n<p>im Original gez. Guido Hinz, Vorsitzender\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Bonn, den 07. M\u00e4rz 2010<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jahresbericht 2009 des Vorstandes von Globale Nachbarschaft e.V. 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